Brexit: Schädliche Steuerfolgen für deutsche Unternehmen und Individuen gelindert

Veröffentlicht am von - Kategorie: E-Business

Das Bundesfinanzministerium hat einen Referentenentwurf für das „Gesetz über steuerliche Begleitregelungen zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union“ (Brexit-Steuerbegleitgesetz) veröffentlicht.

Der Referentenentwurf sieht unter anderem vor:

  • Bislang verschonte stille Reserven müssen brexit-bedingt nicht sofort aufgelöst werden, Verteilung auf einen Zeitraum von maximal fünf Jahren über Ausgleichsposten bleibt erhalten;
  • Anteilsübertragungen von oder nach Großbritannien sollen nicht nachversteuert werden.

Die Behandlung des Vereinigten Königreichs als Drittstaat wird nur steuerlich relevante Tatbestandsmerkmale betreffen, die auf Grund einer Handlung des Steuerpflichtigen nach dem Brexit bzw. dem Ablauf einer Übergangsfrist ausgelöst werden. Somit stellen die Regelungen des Gesetzentwurfs den Status quo sicher.


Bei Fragen stehen wir gern für Ihre individuelle Beratung zur Verfügung und klären, wie das neue Gesetz Ihre Pfründe von der Einbringung bis zur Riesterförderung schützt bzw. was bis zum Brexit noch sinnvoll und möglich ist.

Dr. Mario Wagner

Dr. Mario Wagner

Steuerberater, Partner bei Schomerus & Partner

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Steuerliche Beratung grenzüberschreitend tätiger mittelständischer Unternehmen (Inbound/Outbound), steueroptimierte Restrukturierung/Reorganisation und Umsatzsteuerrecht.


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